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Neuartige Membran steigert Effizienz der Trinkwasseraufbereitung um ein Vielfaches
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Medienmitteilung der Universität Basel,
29.11.2007 |
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Wissenschaftler am Departement Chemie der Universität Basel und am Swiss Nanoscience Institute Basel ist es gelungen, einen stabilen Träger für mikroskopische biologische Wasserfilter, so genannte Aquaporine, zu synthetisieren. Damit lassen sich hocheffiziente Filter für die Dialyse oder die Trinkwassergewinnung realisieren, welche die besten derzeit kommerziell erhältlichen Filter bei Weitem übertreffen. Für Länder mit Trinkwasserproblemen eröffnen sich damit neue Chancen und Möglichkeiten. Die Forschungsergebnisse werden in der renommierten Fachzeitschrift «Proceedings of the National Academy of Sciences of the United States of America» (PNAS) veröffentlicht. |
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Wie Moleküle in den Zellkern gelangen – Wissenschaftler der Universität Basel haben es gezeigt
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Pressemitteilung der Universität Basel,
11.10.2007 |
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Wissenschaftler des Nationalen Forschungsschwerpunkts (NFS) Nanowissenschaften am Swiss Nanoscience Institute (SNI) haben mit einem innovativen Ansatz entziffert, wie Makromoleküle die Barriere in das Innere des Zellkerns passieren können. Die Studie des Forscherteams vom Biozentrum der Universität Basel und des Institute of Materials Research and Engineering in Singapur, die letzte Woche online in der re-nommierten Wissenschaftszeitschrift Science veröffentlicht wurde, hat damit ein Mys-terium aufgeklärt. |
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Mars-Sonde "Phoenix" mit Basler Rasterkraftmikroskop erfolgreich gestartet
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Pressemitteilung der Universität Basel,
06.08.2007 |
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Dieses Wochenende startete die amerikanische Weltraumbehörde Nasa die Sonde "Phoenix" mit Reiseziel Mars. Mit an Bord ist auch ein Rasterkraftmikroskop, das an der Universität Basel mitentwickelt wurde. Die beteiligten Wissenschaftler hoffen mit der Nano-Lupe zu erfahren, ob es Spuren von Wasser und Leben auf dem Roten Planeten gibt. |
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Experiment rückt topologischem Quantenrechner einen Schritt näher
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Pressemitteilung der Universität Basel,
19.07.2007 |
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Einem internationalen Team aus Forschern des Swiss Nanoscience Instituts der Universität Basel, des Massachusetts Institute of Technology, der Harvard University und den Bell Labs (Alcatel-Lucent) gelang der experimentelle Nachweis eines viel versprechenden Quantenzustandes in Halbleiter-Nanostrukturen. Die Bahn brechenden Experimente sind ein wichtiger Schritt zur Entwicklung eines topologischen Quantenrechners und erscheinen in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift Nature Physics. |
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Wichtiger Schritt auf dem Weg zur Anwendung der Spintronik gelungen
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Pressemitteilung NCCR Nanoscale Science, Basel,
15.07.2007 |
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In der nächsten Ausgabe von Nature Physics wird eine Arbeit publiziert, in der die kontrollierte Manipulation des Eigendrehimpulses von Elektronen (Spin) mit elektrischen Feldern demonstriert wird. Diese Ergebnisse entstanden in einer Zusammenarbeit der IBM-Forscher Lorenz Meier und Gian Salis mit Ivan Shorubalko, Silke Schön, Emilio Gini und Klaus Ensslin von der ETH Zürich innerhalb des Nationalen Forschungsschwerpunkts Nanowissenschaften. Die Arbeiten liefern eine wichtige Vorraussetzung für die Nutzung des Spins in der Informationsverarbeitung. |
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Universität Basel: Neue Erkenntnisse über den programmierten Zelltod
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Pressemitteilung der Universität Basel,
06.07.2007 |
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Wissenschaftlern des Nationalen Forschungsschwerpunkts Nanowissenschaften am Swiss Nanoscience Institute der Universität Basel ist es gelungen, einzelne Kanäle in biologischen Membranen mit submolekularer Auflösung abzubilden. Die abgebildeten Kanäle erlauben den Ionentransport durch die Membran und spielen eine entschei-dende Rolle beim programmierten Zelltod (Apoptose). Die Kanäle sind daher ein wichtiges Angriffsziel für neuartige Medikamente beispielsweise gegen Autoimmun-erkrankungen, neurodegenerative Krankheiten oder Krebs. Die Resultate der Basler Nanowissenschaftler werden heute (6. Juli 2007) mit Titelbild in der Fachzeitschrift „Journal of Molecular Biology“ veröffentlicht. |
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Molekularer Quantencomputer: Basler Forscher schlagen Rezept vor
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Pressemitteilung der Universität Basel,
30.05.2007 |
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Theoretische Physiker des Nationalen Forschungsschwerpunkts Nanowissenschaften am Swiss Nanoscience Institute an der Universität Basel haben zusammen mit einer spanischen Chemiker-Gruppe gezeigt, dass sich der Eigendrehimpuls (Spin) von Elektronen in geeigneten Molekülen elektrisch gezielt beeinflussen lässt. Damit eröffnen sich neue Möglichkeiten für die Realisierung eines Quantencomputers – ein solcher könnte in Zukunft Rechenleistungen bereitstellen, die um ein Vielfaches höher liegen als heutige, konventionelle Computer-Architekturen. Ermöglicht wird dies durch das Verwenden von so genannten Quantenbits (Qubits) anstelle von klassischen Bits, also den Zuständen 0 und 1. |
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Swiss Nanoscience Institute: Millionen Schalter im Netzwerk
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Pressemitteilung der Universität Basel,
25.05.2007 |
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Wissenschaftlern des Nationalen Forschungsschwerpunkts Nanowissenschaften am Swiss Nanoscience Institute (SNI) ist ein weiterer wichtiger Schritt bei der Entwicklung funktionaler, adressierbarer supramolekularer Strukturen gelungen. Forschende der Universität Basel, des Paul Scherrer Instituts (Villigen) und der ETH Zürich haben eine Oberfläche mit Millionen von nanometergrossen Schaltern geschaffen. Diese Schalter aus Porphyrin-Molekülen lassen sich mit Hilfe eines Rastertunnel-Mikroskops einzeln aktivieren. Die Arbeit wird heute im renommierten internationalen Wissenschaftsjournal „Angewandte Chemie“ (International Edition) veröffentlicht. |
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Millions of multi stable devices in a network
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Pressemitteilung NCCR Nanoscale Science, Basel,
25.05.2007 |
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Scientists from the National Centre of Competence in Research (NCCR) on Nanoscale Science at the Swiss Nanoscience Institute (SNI) have taken a further important step forward in the development of functional addressable supramolecular structures. In collaboration scientists from the University of Basel, the Paul Scherrer Institute (Villigen, Switzerland) and the Swiss Federal Institute of Technology in Zurich have suc-ceeded in creating a surface with millions of tiny multi stable devices. These switches, made of porphyrin molecules, about one nanometer in size, can be individually operated using the tip of a scanning tunnelling microscope. Today this work is published in the renowned international science journal Angewandte Chemie (International Edition). |
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Addressable Nanorotors in a network
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Pressemitteilung NCCR Nanoscale Science, Basel,
20.03.2007 |
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Scientists of the Swiss Nanoscience Institute at the University of Basel and the Paul Scherrer Institute (Switzerland) in collaboration with colleagues from the University of Heidelberg (Germany) have made a major step forward in the development of ad-dressable and functional supramolecular structures. Their work was published this week in the international science journal Chemical Communications. The team of Meike Stöhr, Lutz Gade and Thomas Jung incorporated single porphyrin molecules into a self-assembled perylene network. The porphyrin molecules can be thought of as tiny gears turning like rotors in the pores of the network. On this network surface, they behave totally different from porphyrin molecules in a solid state body, in solution or in the gas phase. The researchers are able to slow down the molecule movement by bringing the tip of a scanning tunnelling microscope into very close proximity to an individual molecule. |
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Swiss Technology Award 2007: Sonderpreis für erstes Spin-Off-Unternehmen der Universität
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Pressemitteilung der Universität Basel,
02.03.2007 |
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Die Liestaler Nanosurf AG hat beim Swiss Technology Award 2007 den Sonderpreis der Vontobel-Stiftung in der Kategorie „Zukunft erfinden“ erhalten. Die prämierte Firma entwickelte ein einfach zu bedienendes Rasterkraftmikroskop. Bisher war der Umgang mit diesen sensiblen Mikroskopen nur ganz wenigen hoch spezialisierten Fachleuten vorbehalten. Nanosurf wurde 1997 als erste Spin-Off-Firma der Universität Basel gegründet. |
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Mit Graphit-Nanostrukturen zum Quantenrechner?
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Pressemitteilung der Universität Basel,
01.03.2007 |
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Wissenschaftler des Nationalen Forschungsschwerpunktes Nanowissenschaften am Swiss Nanoscience Institute (SNI) der Universität Basel zeigen erstmals, wie dünnste Graphitschichten zur Kodierung und Bearbeitung von Quanteninformation benutzt werden können. Die Forschungsgruppen um Prof. Guido Burkard und Prof. Daniel Loss veröffentlichen ihre Arbeit über Quantenpunkte auf den nur ein Atom dicken Graphitschichten heute in der angesehenen Fachzeitschrift «Nature Physics». Die Wissenschaftler kommen damit der Realisierung eines Quantencomputers, der die Informatik-Welt revolutionieren würde, wieder einen Schritt näher. |
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Workshop in Basel: Ist Nano gefährlich
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Pressemitteilung NCCR Nanoscale Science, Basel,
19.02.2007 |
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Sicherheit und Risiken in den Nanowissenschaften und der Nanotechnologie waren Thema eines Workshops, der kürzlich vom Swiss Nanoscience Institute (SNI) in Basel durchgeführt wurde. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von Schweizer Forschungsinstitutionen stellten ihre neuesten Erkenntnisse dazu vor. Dabei machten sie deutlich, dass von bestimmten Nanomaterialien durchaus Risiken ausgehen können, die aber noch weiter untersucht werden müssen. Doch bieten die Nanowissenschaften und die Nanotechnologie auch grosse Chancen, die es ebenfalls zu untersuchen und nutzen gilt. |
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Workshop in Basel: Is nano toxic?
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Media release NCCR Nanoscale Science, Basel,
19.02.2007 |
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Safety and risks in the nanosciences and nanotechnology were the subject of a work-shop that was held by the Swiss Nanoscience Institute (SNI) in Basel on 9 February 2007. Scientists from various Swiss research institutions presented their latest find-ings on this subject area. They made it clear that certain nanomaterials definitely en-tail risks, but that further research is needed. However, the nanosciences and nanotechnology also offer enormous opportunities, which also need to be further re-searched and applied. |
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Neue Erkenntnisse über Kleinstpartikel in Flüssigkeiten
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Pressemitteilung der Universität Basel,
12.01.2007 |
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Wissenschaftler des Nationalen Forschungsschwerpunkts Nanowissenschaften am Swiss Nanoscience Institute in Basel haben herausgefunden, dass sich Mikro- und Nanopartikel in Flüssigkeiten unterschiedlich verhalten, wenn die Flüssigkeiten in Schwingungen versetzt werden. Während sich nanometergrosse Teilchen wie erwartet an schwingungsfreien Stellen (Knotenlinien) anordnen, versammeln sich die Mikroteilchen an den Bäuchen des Schwingungsmusters. Diese überraschenden Resultate, die am Freitag (12.1.2007) in der renommierten Fachzeitschrift „Physical Review Letters“ veröffentlicht wurden, eröffnen neue Möglichkeiten, um Partikel grössenabhängig zu sortieren. |
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