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In the media 2007

Neuartige Membran
1.12.2007

www.bz-online.ch

NAN0TECHN0L0GIE Forscher von der Universität Basel setzen neue Massstäbe für sauberes Trinkwasser.
BASLER WISSENSCHAFTER haben einen Forschungserfolg in der Trinkwasseraufbereitung verbuchen konnen. Dank einer neu entwickelten Membran lasse sich die Effizienz bisheriger Filter bei weitem ubertreffen, teilte die Universität Basel am Donnerstag mit. So eröffneten sich für Länder mit Trinkwasserproblemen neue Chancen.
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Basler Forscher setzen Massstäbe für sauberes Trinkwasser
29.11.2007

www.baz.ch

Basler Wissenschafter haben einen Forschungserfolg in der Trinkwasseraufbereitung verbuchen konnen. Dank einer neu entwickelten Membran lasse sich die Effizienz bisheriger Filter bei Weitem ubertreffen, teilte die Universität Basel am Donnerstag mit. So eroffneten sich für Länder mit Trinkwasserproblemen neue Chancen.
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Basler Forscher entdecken Berlin
23.11.2007

www.baz.ch

Nanotechnologen präsentieren ihre Arbeit
Die Nanotechnologie gilt als die Zukunftstechnologie schlechthin. Wissenschaftler aus der Region Basel sowie aus Berlin haben über dieses vielschichtige Thema am Donnerstag gemeinsam ein Symposium in der deutschen Hauptstadt durchgeführt. Mitgetragen wurde der Anlass von der Schweizer Botschaft.
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Ein Uni-Spin-off auf dem Weg zum Mars
14.11.2007

www.baz.ch

Die Liestaler Nanosurf hilft mit, nach Spuren von früherem Leben auf dem Planeten zu suchen
Nanosurf baut Augen in die Nanowelt — Mlkroskope, mit denen man einzelne Atome sehen kann. Die neue Technik findet nun auch Eingang in intematlonale Normen.
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Resonating probe pursues zeptogram sensitivity
2.11.2007

http://nanotechweb.org

Monitoring the resonance frequency shift of an atomic force microscope (AFM) cantilever is proving to be a very effective way of measuring mass adsorption. Now, scientists in Switzerland have shown that you can improve the sensitivity of the technique by two orders of magnitude by simply increasing the mode of vibration.
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Torhüter mit Tentakeln bewachen Zellkern
12.10.2007

scinexx  -  das Wissensmagazin

Forscher klären, wie große Moleküle in den Zellkern gelangen
Der Zellkern ist gut bewacht, längst nicht jedes Molekül erhält hier Zutritt. Wie Makromoleküle die Barriere dennoch passieren können, haben jetzt Schweizer Wissenschaftler aufgeklärt. Wie sie in der Online-Ausgabe von „Science“ berichten, spielen Tentakel-bewehrte „Torwächter“ dabei eine entscheidende Rolle.
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Wie Moleküle in den Zellkern gelangen.
12.10.2007

Innovation report

Wissenschaftler des Nationalen Forschungsschwerpunkts (NFS) Nanowissenschaften am Swiss Nanoscience Institute (SNI) haben mit einem innovativen Ansatz entziffert, wie Makromoleküle die Barriere in das Innere des Zellkerns passieren können.
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Wie Moleküle in den Zellkern gelangen
11.10.2007

www.baz.ch

Wissenschaftler des Nationalen Forschungsschwerpunkts (NFS) Nanowissenschaften am Swiss Nanoscience Institute (SNI) haben mit einem innovativen Ansatz entziffert, wie Makromoleküle die Barriere in das Innere des Zellkerns passieren können. Die Studie des Forscherteams vom Biozentrum der Universität Basel und des Institute of Materials Research and Engineering in Singapur, die letzte Woche online im renommierten Wissenschaftsmagazin «Science» veröffentlicht wurde, hat damit ein Mysterium aufgeklärt.
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Wie Moleküle in den Zellkern gelangen
11.10.2007

Hochrhein Zeitung

Wissenschaftler des Nationalen Forschungsschwerpunkts (NFS) Nanowissenschaften am Swiss Nanoscience Institute (SNI) haben mit einem innovativen Ansatz entziffert, wie Makromoleküle die Barriere in das Innere des Zellkerns passieren können. Die Studie des Forscherteams vom Biozentrum der Universität Basel und des Institute of Materials Research and Engineering in Singapur, die letzte Woche online im renommierten Wissenschaftsmagazin «Science» veröffentlicht wurde, hat damit ein Mysterium aufgeklärt.
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Schweiz ist Weltspitze im Zwergenreich
31.8.2007

www.laborscope.ch

Nanotechnologie
Ein engmaschiges Netz aus Forschung und Industrie sowie günstige Startbedingungen für Jungunternehmen machen die Schweiz zu einem Mekka der Nanowissenschaften

Neue Erkenntnisse über Kleinstpartikel in Flüssigkeiten
31.8.2007

www.laborscope.ch

Wissenschaftler am Swiss Nanoscience Institute in Basel haben herausgefunden, dass sich Mikro- und Nanopartikel in Flüssigkeiten unterschiedlich verhalten, wenn die Flüssigkeiten in Schwingungen versetzt werden. Während sich nanometergrosse Teilchen an schwingungsfreien Stellen anordnen, versammeln sich die Mikroteilchen an den Bäuchen des Schwingungsmusters. Dies eröffnet neue Möglichkeiten, um Partikel grössenabhängig zu sortieren.

Millionen Schalter im Netzwerk
18.8.2007

www.chemieplus.ch

Porphyrin-Moleküle ordnen sich selbst an
Wissenschaftlern des Nationalen Forschungsschwerpunkts Nanowissenschaften am Swiss Nanoscience Institute (SNI) ist ein wichtiger Schritt bei der Entwicklung funktionaler, adressierbarer supramolekularer Strukturen gelungen. Forschende der Universität Basel, des Paul Scherrer Instituts (Villigen) und der ETH Zürich haben eine Oberfläche mit Millionen von nanometergrossen Schaltern geschaffen. Diese Schalter aus Porphyrin- Molekülen lassen sich mit Hilfe eines Rastertunnelmikroskops einzeln aktivieren. Sie können so als supramolekulare Schalter dienen.

Reise zum Mars, mit Schweizer Mikroskop an Bord
30.7.2007

Swiss Info

Das Liestaler Jung-Unternehmen Nanosurf sowie die Universitäten Basel und Neuenburg sind an der Phoenix-Mission beteiligt, der jüngsten NASA-Reise zum Mars.
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CH-Rasterkraftmikroskop fliegt auf den Mars
30.7.2007

Blick online

Nächsten Freitag startet die NASA ihre «Phoenix»- Marssonde. Mit dabei ist ein von Schweizer Forschern entwickeltes Rasterkraftmikroskop, wie die Universität Neuenburg mitteilte. Entwickelt wurde das Mikroskop von Wissenschaftern des Mikrotechnischen Instituts der Universität Neuenburg, des Instituts für Physik der Universität Basel und der in Liestal BL ansässigen Firma Nanosurf AG. Das Rasterkraftmikroskop wird bei der Analyse der Marsoberfläche eingesetzt. Gesucht wird bei dieser Mars-Mission nach Lebensspuren auf dem Roten Planeten.
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Neuer Aufbruch zum Mars
29.7.2007

www.nzz.ch

Die Raumfähre «Phoenix» soll auf unserem roten Nachbarn nach Wasser suchen. Mit an Bord sind zwei Mikroskope und eine Baggerschaufel.
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Schritt in Richtung topologischer Quantenrechner
21.7.2007

Tecchannel

Einem internationalen Team gelang der experimentelle Nachweis eines viel versprechenden Quantenzustandes in Halbleiter-Nanostrukturen.
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Dem Spin auf der Spur
19.7.2007

Oberbaselbieter Zeitung

In der nächsten Ausgabe von Nature Physics wird eine Arbeit publiziert, in der die kontrollierte Manipulation des Eigendrehimpulses von Elektronen mit elektrischen Feldern demonstriert wird.

Experiment rückt topologischem Quantenrechner einen Schritt näher
19.7.2007

Hochrhein Zeitung

Einem internationalen Team aus Forschern des Swiss Nanoscience Instituts der Universität Basel, des Massachusetts Instituts of Technology, der Harvard University und den Bell Labs (Alcatel-Lucent) gelang der experimentelle Nachweis eines vielversprechenden Quantenzustandes in Halbleiter-Nanostrukturen. Die Bahn brechenden Experimente sind ein wichtiger Schritt zur Entwicklung eines topologischen Quantenrechners und erscheinen in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift "Nature Physics".

Drehimpulse der Elektronen nützen
17.7.2007

www.tagesanzeiger.ch

Forscher von IBM und der ETH Zürich sind der Anwendung der sogenannten Spintronik ein Stück näher gekommen.

Forschungserfolg für die Anwendung der Spintronik.
16.7.2007

www.baz.ch

Forschern von IBM und der ETH-Zürich ist ein Durchbruch für die künftige Anwendung der sogenannten Spintronik in der Informationsverarbeitung gelungen. Sie konnten mit Hilfe eines Magnetfelds erstmals die Eigendrehimpulse (Spin) von Elektronen gezielt regulieren, wie der Schweizerische Nationalfonds mitteilte.
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Forschungserfolg für die Anwendung in der Spintronik
16.7.2007

Durchbruch in der Analyse der Spin-Bahn-Wechselwirkung in Halbleitern erzielt

Nouvelle percée vers l`utilisation de la spintronique
16.7.2007

Des chercheurs de l`Ecole polytechnique fédérale de Zurich et d`IBM sont parvenus, pour la première fois, à l`aide d`un champ électrique, à orienter comme ils l`entendaient, le moment magnétique (ou spin) d`électrons, selon de Fonds national suisse de la recherche.

Neue Erkenntnisse über den programmierten Zelltod
6.7.2007

Innovation report

Wissenschaftlern des Nationalen Forschungsschwerpunkts Nanowissenschaften am Swiss Nanoscience Institute der Universität Basel ist es gelungen, einzelne Kanäle in biologischen Membranen mit submolekularer Auflösung abzubilden.
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Universität Basel: Neue Erkenntnisse über den programmierten Zelltod
6.7.2007

Informationsdienst Wissenschaft

Wissenschaftlern des Nationalen Forschungsschwerpunkts Nanowissenschaften am Swiss Nanoscience Institute der Universität Basel ist es gelungen, einzelne Kanäle in biologischen Membranen mit submolekularer Auflösung abzubilden. Die abgebildeten Kanäle erlauben den Ionentransport durch die Membran und spielen eine entscheidende Rolle beim programmierten Zelltod (Apoptose). Die Kanäle sind daher ein wichtiges Angriffsziel für neuartige Medikamente beispielsweise gegen Autoimmunerkrankungen, neurodegenerative Krankheiten oder Krebs. Die Resultate der Basler Nanowissenschaftler werden heute (6. Juli 2007) mit Titelbild in der Fachzeitschrift "Journal of Molecular Biology" veröffentlicht.
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Neues vom Zelltod
6.7.2007

scienzz

(jtu) Wissenschaftlern am Swiss Nanoscience Institute der Universität Basel ist es gelungen, einzelne Kanäle in biologischen Membranen mit submolekularer Auflösung abzubilden. Die abgebildeten Kanäle erlauben den Ionentransport durch die Membran und spielen eine entscheidende Rolle beim programmierten Zelltod (Apoptose). Die Kanäle sind daher ein wichtiges Angriffsziel für neuartige Medikamente beispielsweise gegen Autoimmunerkrankungen, neurodegenerative Krankheiten oder Krebs.
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Universität Basel: Neue Erkenntnisse über den programmierten Zelltod
6.7.2007

Hochrhein Zeitung

Wissenschaftlern des Nationalen Forschungsschwerpunkts Nanowissenschaften am Swiss Nanoscience Institute der Universität Basel ist es gelungen, einzelne Kanäle in biologischen Membranen mit submolekularer Auflösung abzubilden. Die abgebildeten Kanäle erlauben den Ionentransport durch die Membran und spielen eine entscheidende Rolle beim programmierten Zelltod (Apoptose). Die Kanäle sind daher ein wichtiges Angriffsziel für neuartige Medikamente beispielsweise gegen Autoimmunerkrankungen, neurodegenerative Krankheiten oder Krebs. Die Resultate der Basler Nanowissenschaftler werden heute (6. Juli 2007) mit Titelbild in der Fachzeitschrift „Journal of Molecular Biology“ veröffentlicht.
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Nordwestschweiz - stark dank Schulterschluss
5.7.2007

Technica

Forschung, Bildung und Innovation sind in der Nordwestschweiz "chefsache"
Mit vertiefter Zusammenarbeit in Bildung, Forschung und Innovation wollen die Kantone Aargau, Baselland, Baselt-Stadt und Solothurn den Raum Nordwestschweiz stärken. Stellen für Wissens- und Technologietransfer helfen, Resultate der Hochschule zu verwerten und vermitteln Unternehmen Partner für innovative Entwicklungen.

Die Nanotechnologie wird unser Leben im Jahr 2020 bestimmen – vor allem in der Medizin
18.6.2007

Sonntagszeitung

Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen.» Dieses legendäre Zitat – es wird je nach Quelle Niels Bohr, Mark Twain, Winston Churchill oder anderen zugeschrieben – trifft meist ins Schwarze. Doch es gibt auch Vorhersagen, die nicht so schwierig sind, die quasi auf der Hand liegen. So sind sich Wissenschaftler, wenn sie einen Blick ins Jahr 2020 werfen, heute einig: In 13 Jahren befinden wir uns im Nano-Zeitalter, in der Ära der Nanotechnologie.
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Nanowissenschaften und Nanotechnologie
15.6.2007

Pusch

Die Erfindung des Rastertunnel-Mikroskops vor rund 25 Jahren ermöglichte es erstmals, Vorgänge in der Welt der Atome und Moleküle abzubilden und zu verändern. Die interdisziplinäre Nanoforschung versucht, diese Vorgänge zu verstehen und für die Technologie der Zukunft nutzbar zu machen. Mit diesem Ziel vor Augen baut die Grundlagenforschung heute Nanostrukturen nach dem Vorbild der Natur in Experimenten nach, denn lebende Systeme sind voller Nanostrukturen.

Quantensprung beim Quantencomputer?
11.6.2007

scinexx  -  das Wissensmagazin

Forscher schlagen neues "Rezept" für leistungsfähigere Rechner-Architekturen vor
Der Spin von Elektronen lässt sich in geeigneten Molekülen elektrisch gezielt beeinflussen. Dies hat jetzt ein internationales Wissenschaftlerteam gezeigt. Damit eröffnen sich neue Möglichkeiten für die Realisierung eines Quantencomputers.
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Ein Nanoschalter aus Molekülen
6.6.2007