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In the media 2006

The Year in Nanotech
29.12.2006

Dazzling displays, handheld sensors, cancer killers, and nanotube computers
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Reducing friction at the nanoscale
20.12.2006

Nanowerk Spotlight

Gears, bearings, and liquid lubricants can reduce friction in the macroscopic world, but the origins of friction for small devices such as micro- or nanoelectromechanical systems (NEMS) require other solutions. Despite the unprecedented accuracy by which these devices are nowadays designed and fabricated, their enormous surface-volume ratio leads to severe friction and wear issues, which dramatically reduce their applicability and lifetime. Traditional liquid lubricants become too viscous when confined in layers of molecular thickness. This situation has led to a number of proposals for ways to reduce friction on the nanoscale, such as superlubricity and thermolubricity. Researchers in Switzerland now describe a resonance-induced superlubricity, which also occurs in many natural phenomena from biological systems to the motion of tectonic plates. This new method provides an efficient way to switch friction on and off at the atomic scale and, as a simple way of preventing mechanical damage without chemical contamination, could be of enormous importance for the development of NEMS.
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Der feinste Finger des Arztes
19.12.2006

Bild der Wissenschaft

Rastermikroskope haben sich zu einem vielseitigen Werkzeug für Mediziner entwickelt: Sie können winzige Mengen von Viren aufspüren, versteckte Vorboten eines Herzinfarkts wahrnehmen und im Knorpel erste Anzeichen von Arthrose erkennen.

Nationale Forschungsschwerpunkte an der Universität Basel
18.12.2006

AlumniBasel

In den vom Schweizerischen Nationalfonds durchgeführten Ausschreibungsrunden werden alle 4 Jahre Nationale Forschungsschwerpunkte vergeben. Drei davon konnten nach Basel geholt werden: «Nanowissenschaften » (2001), «eikones» (2005) und «SESAM» (2005).

Neue nanomechanische Diagnosemethode
14.12.2006

Innovate SZ

Forscher des Nationalen Forschungsschwerpunktes am Swiss Nanoscience Institute (SNI) in Basel haben in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern von Roche ein innovatives Verfahren entwickelt, das einen raschen und sensitiven Nachweis von krankheits- und therapierelevanten Genen ermöglicht.
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Nano-Chip sagt Effekt von Medikamenten vorher
13.12.2006

Durch mRNA-Nachweis werden Genmuster erkannt / Prognose über Arzneiwirkung und -verträglichkeit möglich
BASEL (eb). Forscher haben einen nanomechanischen Chip entwickelt, mit dem sich nachweisen läßt, ob Patienten auf Therapien ansprechen. So können auch Patienten erkannt werden, bei denen mit einer Unverträglichkeit zu rechnen ist.
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Deklarieren, wo «Nano» drinsteckt
12.12.2006

www.tagesanzeiger.ch

Was Laien von der Nanotechnologie halten, ermittelte eine Bürgerbefragung. Die wenigsten sind bereit, Produkte mit Nanopartikeln unbesehen zu kaufen.

Neue nanomechanische Diagnosemethode zum Nachweis krankheits- und behandlungsrelevanter Gene
11.12.2006

Bionity

Innovatives Verfahren eröffnet neue Möglichkeiten, medikamentöse Behandlungen besser auf die Bedürfnisse der Patienten abzustimmen
Forscher des Nationalen Forschungsschwerpunktes am neu gegründeten Swiss Nanoscience Institute (SNI) in Basel haben in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern von Roche ein Verfahren entwickelt, das einen raschen und sensitiven Nachweis von krankheits- und therapierelevanten Genen ermöglicht.
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New nanomechanical method for detecting disease- and treatment-relevant genes
9.12.2006

Nanotechnology.com

Researchers from the National Centre of Competence in Research at the newly established Swiss Nanoscience Institute (SNI) in Basel, together with Roche scientists, have developed an innovative method for the rapid and sensitive detection of disease- and treatment-relevant genes. The results of this research are published today in the December issue of the journal Nature Nanotechnology.
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Scientists make gene detection breakthrough
8.12.2006

www.nzz.ch

Researchers from the Swiss Nanoscience Institute in Basel have developed a new method to detect genes relevant to diseases and their treatment.
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Neuartige Gen-Analyse
7.12.2006

Solothurner Zeitung

NANOTECHNIK Direkter Nachweis von Gen-Produkten ohne Vermehrung
Eine neue Analysemethode könnte künftig innert Minuten Erfolgschancen oder Nebenwirkungen medikamentöser Therapien für Patientinnen und Patienten aufzeigen.

Neuartige Genanalyse
7.12.2006

www.azonline.ch

NANOTECHNIK Direkter Nachweis von Gen-Produkten ohne Vermehrung
Eine neue Analysemethode könnte künftig innert Minuten Erfolgschancen oder Nebenwirkungen medikamentöser Therapien für Patientinnen und Patienten aufzeigen.

Neue Diagnosemethode für krankheits- und behandlungsrelevante Gene
6.12.2006

Agentur für Wirtschaftspublikationen

Basel (AWP) - Forscher des Nationalen Forschungsschwerpunktes am neu gegründeten Swiss Nanoscience Institute (SNI) in Basel haben in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern der Roche Holding AG ein neues Diagnoseverfahren entwickelt. Dieses kann krankheits- und therapierelevante Gene rasch und sensitiv nachweisen, wie der Roche Konzern am Dienstag in einer Mitteilung schreibt.

Nanowaage misst Gene
6.12.2006

www.baz.ch

Forscherteams der Universität Basel und des Pharmakonzems Roche haben eine neue Nachweismethode für aktive Gene entwickelt, die auf Nanosensoren beruht.

Bessere Therapie-Vorhersage
5.12.2006

heute

Swiss Nanoscience Institute and Roche develop new method for detecting treatment-relevant genes
5.12.2006

New Drugs

Researchers from the Swiss Nanoscience Institute (SNI) in Basel, together with Roche scientists, have developed a method using nanomechanical sensors that can be used for a fast and sensitive detection of disease- and treatment-relevant genes.
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Roche unveils new nanotech diagnosis tool
5.12.2006

Yahoo Nachrichten

Swiss pharmaceutical group Roche Holding AG on Tuesday unveiled a new method using nanotechnology to track patients' responses to treatments by monitoring their genes.
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New nanomechanical method of Roche and SNI for detecting disease- and treatment-relevant genes
5.12.2006

Biovalley News

Innovative technique offers new possibilities for matching drug treatments more closely to patient needs
Researchers from the National Centre of Competence in Research at the newly established Swiss Nanoscience Institute (SNI) in Basel, together with Roche scientists, have developed an innovative method for the rapid and sensitive detection of disease- and treatment-relevant genes. The results of this research are published today in the December issue of the journal Nature Nanotechnology.
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Nanowissenschaft bringt patientenspezifische Therapie näher
5.12.2006

Untersuchungsmethode von Uni Basel und Roche
Eine neue Analysemethode könnte künftig innert Minuten Erfolgschancen oder Nebenwirkungen medikamentöser Therapien für Patientinnen und Patienten aufzeigen. Forscherteams der Universität Basel und des Pharmakonzerns Roche haben am Dienstag über die Methode mit den «nanomechanischen Sensoren» informiert.

Exploring the nanoworld with atomic force microscopy
1.12.2006

www.physicstoday.org

Over its 20-year history, the atomic force microscope has gradually evolved into an instrument whose spatial resolution is now fine enough to image subatomic features on the scale of picometers.
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Winzige Rasterkraft-Fühler sollen Diagnose verbessern
30.11.2006

3Sat nano

Mini-Sonden können Knorpel abtasten oder sensibel auf Proteine im Blut reagieren
Forscher des Schweizer "Nano Science Program" haben Werkzeuge im Nanometer-Maßstab entwickelt, mit dem sie Krankheiten wie Arthose, Krebs und Herzinfarkt und frühzeitig diagnostizieren wollen. So ist es ihnen gelungen, ein Rasterkraftmikroskop auf die Spitze einer feinen Sonde zu übertragen, mit dem sie die Arthrose-gefährdeten Knorpel in einer Genauigkeit abtasten können, wie es eine herkömmliche Arthroskopie gar nicht leisten kann.
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Risiken besser erforschen
23.11.2006

www.azonline.ch

NANOTECHNIK Forscher sind besorgt.
Die Angst vor möglichen Risiken droht die weitere Entwicklung der Nanotechnologie zu bremsen. Diese Sorge äusserte vergangene Woche eine Gruppe von Nano- Wissenschaftlern um Andrew Maynard vom Woodrow Wilson International Center for Scholars in einem Kommentar im Fachblatt Nature.

Kleinste Strukturen mit grosser Zukunft: Nanowissenschaften
22.11.2006

www.drs.ch

Um Forschung und Entwicklung in den Nanowissenschaften zu fördern, schuf man in Basel das Swiss Nanoscience Institute SNI. Sein Direktor, Professor Christian Schönenberger, im Gespräch mit Hans Stefan Rüfenacht.
Podcast (mp3)
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Basler Physiker schürfen Nanogold
21.11.2006

www.chemische-rundschau.ch

MOLEKULARE ELEKTRONIK
Auf der Suche nach Alternativen zur klassischen, halbleiterbasierten Nanoelektronik verschalten Physiker der Basler Universität zweidimensionale Netzwerke aus Goldpartikeln mittels kurzer Moleküle. In die neue Versuchsplattform sollen in Zukunft auch Moleküle eingebaut werden, die sich unter der Einwirkung von Licht ein- und ausschalten lassen.

Swiss Nanoscience Institute eröffnet
21.11.2006

Appenzeller Volksfreund

Gesamtbudget für das neue Institut an der Universität Basel von über 20 Millionen Franken
An der Universität Basel ist daas Swiss Nanosciene Institute (SNI) eröffnet worden. Hervorgegangen aus dem Nationalen Forschungsschwerpunkt (NFS) Nanowissenschaften verfügt das SNI über ein Gesamtbudget von über 20 Millionen Franken.

Elektronik verlangt Rokoko-Moleküle
21.11.2006

www.chemische-rundschau.ch

FORSCHUNG/INNOVATION Elektronik verlangt Rokoko-Moleküle In Basel und Karlsruhe entwerfen Chemiker kunstvolle Stäbchenmoleküle zur Verbrückung von Nanoelektroden. Die molekularen Drähte, Dioden und Schalter versprechen nicht nur Einblicke in die Ladungstransportphänomene einzelner organischer Moleküle. Mit ihnen wollen die Chemiker zu Partnern der IT-Branche werden, der die Entwicklung von immer kleineren Bauteilen zunehmend Kopfzerbrechen bereitet.Dass einzelne Moleküle – bestehend aus zwei von einander getrennten Funktionshälften, die eine mit Donor-, die andere mit Akzeptor-Eigenschaft – zwischen zwei Elektroden als Stromgleichrichter funktionieren, ist eine alte Idee aus den 70er-Jahren. Elektrisch vermessen lassen sich einzelne Moleküle aber erst seit wenigen Jahren, seit sich die Physiker mit Rasterkraftmikroskop und Co. die Welt auf Nanoebene erschlossen haben. Eine der zugehörigen Errungenschaften ist die so genannte Bruchkontakt-Technik (mechanically controllable break junction, MCBJ): Auf einem flexiblen Polymersubstrat wird lithografisch eine Mikroleiterbahn aus Gold aufgebaut, die in der Mitte eine 20 bis 50 Nanometer breite, freitragende Verjüngung aufweist.
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Der Aargau investiert
18.11.2006

www.azonline.ch

Basel Nanoscience Institute eröffnet
Der Kanton Aargau beteiligt sich mit fünf Millionen Franken jährlich am neuen Swiss Nanoscience Institute (SNI) an der Universität Basel.

Forschungsinitiative für die Region
18.11.2006

www.azonline.ch

Basel Neues Institut soll die Nordwestschweiz für Forschung und Wirtschaft attraktiver machen
Der Kanton Aargau und die Universität Basel spannen zusammen. Gestern wurde das Swiss Nanoscience Institute (SNI) eröffnet. Von der Forschung am ganz Kleinen erhofft man sich grosse Impulse für die regionale Wirtschaft.

In Basel investiert
18.11.2006

www.bz-online.ch

Aargau: Nanoscience Institute eröffnet
Der Aargau beteiligt sich mit fünf Millionen Franken jährlich am neuen Swiss Nanoscience Institute (SNI) an der Universität Basel.

Nanowissenschaft erhält einen festen Rahmen
18.11.2006

www.nzz.ch

Gründung eines neuen Instituts an der Universität Basel
Die in der Schweiz betriebene Erforsch