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In the media 2005

Basler Forscher live im Web
1.12.2005

www.bz-online.ch

Der Nationale Forschungsschwerpunkt Nanowissenschaften der Uni Basel präsentiert sich heute Abend im Rahmen eines World Wide Webcast im Internet.
Webcast zeigen

Beyond Einstein - World Wide Webcast
1.12.2005

www.cern.ch/beyond-einstein

The National Center of Competence in Research on Nanoscale Center at the World Wide Webcast
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Spin-Elektronik aus Basel
25.11.2005

www.computerworld.ch

Basler Physikern ist es erstmals gelungen, den Spin von Elektronen im elektrischen Strom mittels Steuerelektroden zu kontrollieren.

Starthilfe für das Swiss Nano Center
22.11.2005

www.baz.ch

Der Kanton Aargau will sich mit jährlich fünf Millionen Franken am geplanten Swiss Nano Center an der Universität Basel beteiligen. Die beiden Basel freuen sich über die zusätzlichen Finanzen, der Aargau setzt auf einen Wissens- und Technologietransfer.

Gutes Geld für die Zukunft
22.11.2005

www.azonline.ch

Swiss Nano Center: Fünf Millionen Franken pro Jahr für die Universität Basel
Der Aargau investiert in die zukunftsträchtige Nanotechnologie. Bis 2009 wächst der Beitrag an die Uni Basel auf fünf Millionen Franken pro Jahr. Ein Drittel wird für gemeinsame Projekte mit der Fachhochschule Nordwestschweiz und dem PSI eingesetzt.

Aargau untersützt Ausbau der Nanowissenschaften an der Uni Basel
21.11.2005

www.sda.ch

Aarau (sda) Die Aargauer Regierung will an der Universität Basel den Ausbau der Nanowissenschaften zum Swiss Nano Center unterstützen. Nanowissenschaften seien ein wichtiger Treiber der technologischen Entwicklung, da müsse der Aargau dabei sein.

Bessere Einblicke in Knorpelschäden
1.11.2005

UNI NOVA at the website www.unibas.ch

Basler Forscher blicken tief in erkranktes Gelenksgewebe: Aufgrund einer Entdeckung am Biozentrum haben Neuenburger Forscher ein Rasterkraftmikroskop gebaut, mit dem sich subtile Veränderungen an lebendem Gelenkknorpel beobachten lassen. Neue Therapieansätze werden möglich.
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Mehr als nur ein Gedankenspiel
1.11.2005

UNI NOVA at the website www.unibas.ch

Er kommt regelmässig mit Forschenden aus Medizin, Biologie und Nanowissenschaften zusammen, um mit ihnen konkrete Fragen zu beantworten – als Mathematiker. Ein Porträt des jungen Professors Marcus Grote.
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Durchbruch bei Nanoforschern
31.10.2005

www.bz-online.ch

BASEL.Wissenschaftler des Nationalen Forschungsschwerpunkts (NFS) Nanowissenschaften sind der Entwicklung eines neuartigen Transistors einen grossen Schritt näher gekommen: Physikern der Universität Basel ist es erstmals gelungen, den Eigendrehimpuls (Spin) von Elektronen im elektrichen Strom mit Hilfe einer Steuerelektrode zu kontrollieren. Diese bahnbrechenden Ergebnisse werden in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift «Nature Physics» veröffentlicht.

Revolution aus Basel?
28.10.2005

www.baz.ch

Auf dem Weg zu neuartigen Transistoren
Es geht um Kleinstes, aber der Nutzen ist gross. Basler Nanophysiker haben erstmals den Spin eines Elektrons kontrollieren können. Das könnte Folgen haben.

"Zwerge" als neue Hoffnungsträger
15.10.2005

www.badische-zeitung.de

IHK sieht in der Nanotechnologte Potenzial fur einen neuen regionalen Branchenschwerpunkt

NanoEurope 2005
13.10.2005

www.polyscope.ch

Das Thema des heutigen Newsletters ist die Mitte September stattgefundene NanoEuorpe 2005 in St. Gallen. Die Messe war erneut Treffpunkt der internationalen Nano-Community.
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Nanotechnologies - elles décollent enfin
22.9.2005

www.hebdo.ch

Detaillierter Bericht über verschiedene Aspekte der Nanowissenschaft und -technologie

Blick ins Knie mit dem Rastermikroskop
16.9.2005

www.baz.ch

Nanotechnik setzt neue Massstäbe in der Osteoarthrose-Forschung
Im Kampf gegen die Osteoarthrose blicken Schweizer Forscher tiefer in erkranktes Gelenksgewebe als je zuvor. Ziel der Kollaboration von biologischer Forschung, Nanotechnologie und Medizin ist die Entwicklung neuer Diagnose und Therapieansätze.

Schwimmender Einstein
16.9.2005

www.bz-online.ch

Zur Feier des Einsteinjahres ankert im Basler Rheinhafen die MS Einstein, die das Leben und das Werk des genialen Wissenschaftlers auf sehr anschauliche Weise vermittelt.

Potenzial kaum genutzt
14.9.2005

www.handelszeitung.ch

Zwar gilt die Nanotechnologie als Schlüsselwissenschaft des neuen Jahrhunderts. Doch der Investor staunt: Es gibt kaum Anlagemöglichkeiten.

Wirtschaft mit Wissen beleben
11.8.2005

Nanotechnologie ist Zukunftsmusik. Sie veredelt aber schon heute eine Reihe kommerzieller Produkte. Für verschiedene Wirtschaftssektoren bietet die «Wissenschaft der kleinen Dinge» ein grosses Potenzial. Kann die Welt der Atome und Moleküle die Schweizer Wirtschaft aus ihrer Lethargie befreien? Die Chancen für den Standort Schweiz stehen gut. Das war zumindest das Fazit eines entsprechenden Medienanlasses der Credit Suisse.

Basler wollen am schnellsten rechnen
22.7.2005

www.baz.ch

Eine Forschungsarbeit hiesiger Physiker bringt den Quantencomputer der Realisierung näher
Er soll einmal alles besser und schneller können, der Computer, der gemäss den Gesetzen der Quantenmechanik arbeitet. Nur existiert die Wundermaschine bis jetzt bloss in den Köpfen der Physiker. Die Basler Hans-Andreas Engel und Daniel Loss haben ein Konzept erarbeitet, das den Quantencomputer möglicherweise machbar macht.

Quantum computers go for a spin
21.7.2005

npg.nature.com

Theoretical device helps researchers rethink quantum computing.
A quantum computer would make a conventional supercomputer look like a Palm Pilot. Two physicists have come up with an idea that could crack the as yet unsolved problem of how to build a quantum computer, a device that would make a conventional supercomputer look like a Palm Pilot.
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Nanometergrosse Antennen als Lichtempfänger
22.6.2005

www.nzz.ch

Antennen kennt man im Alltag als die bis zu metergrossen Gebilde, die Funkwellen einfangen und verstärken. In der einfachsten Ausführung handelt es sich um einen sogenannten Halbwellendipol. Dieser besteht im Wesentlichen aus zwei gleich langen, auf einer Achse angeordneten Metallstäben mit einer Lücke dazwischen. Guten Empfang gibt es nur, wenn die Antenne etwa halb so lang ist wie die Wellenlänge der einzufangenden Radiowellen.
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Nanotechnologie als Treiber für Wachstum
17.6.2005

www.baz.ch

Die neue Technologie birgt grosses Potenzial
Die Nanotechnologie wird in ihrem Potenzial bereits mit bahnbrechenden Innovationen wie der Elektrizität oder der Informatik verglichen. Sie könnte dem Wirtschaftswachstum wieder Schwung geben. Doch noch gibt es viele Unsicherheiten.

Nanotechnik
17.6.2005

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Erfolg ist ungewiss
Experten schreiben der Nanotechnologie ein riesiges Potenzial zu. Doch marktfähige Atiendungen gibts noch kaum.

Wie wichtig wird Nanotechnologie?
17.6.2005

Die Nanotechnologie wird in ihrem Potenzial bereits mit bahnbrechenden Innovationen wie der Elektrizität oder der Informatik verglichen.

Nanotechnologie
17.6.2005

Luftschloss oder Wachstumspille?
Die Nanotechnologie wird bereits mit bahnbrechenden Innovationen wie der Elektrizität oder der Informatik verglichen. Sie könnte dem Wachstum wieder Schwung geben. Doch noch gibt es viele Unsicherheiten.

Mit Nanoantennen Licht bündeln
13.6.2005

So wie Radioantennen Funkwellen einfangen, können winzige Goldstreifen einstrahlendes Licht aufnehmen. Physiker von der Uni Basel haben jetzt eine Nanoantenne aus Gold entwickelt, die Infrarotimpulse eines Lasers zehnmal effektiver einfangen, konzentrieren und weiterleiten kann. Dies berichten die Forscher in der Fachzeitschrift"Science". Nanolichtquellen sind geeignet, Rasterbilder zu erzeugen, die Details im Bereich von wenigen Nanometern (ein Nanometer ist ein Millionstel Millimeter) zeigen. Mediziner und Biologen könnten mit diesen neuen Nanoantennen detailgenaue Bilder von Zellen erzeugen. Auch optische Pinzetten seien vorstellbar, die Viren oder Moleküle einfangen und dann gezielt bewegen oder verändern.

Nanoantenne
11.6.2005

www.bz-online.ch

Wissenschaftler der Nanowissenschaften an der Uni Basel haben eine neuartige Antenne entwickelt, die sichtbares Licht empfangen und senden kann. Diese Antenne ist winzig. Sie kann in der Biologie und in der Medizin eingesetzt werden, um detailgenaue Bilder von Zellen und deren Organellen zu erzeugen.

Gold hinters Licht geführt
10.6.2005

www.baz.ch

Basler Forscher entwicklen eine Antenne für Licht
Nanowissenschaftler der Universität Basel haben eine winzig kleine Antenne aus Gold entwickelt, die Licht empfangen und aussenden kann.

Millionen für kleinste Teilchen
10.6.2005

www.bz-online.ch

Der Schweizerische Nationalfonds sichert die Finanzierung des Forschungsschwerpunktes Nanowissenschaften zu
Der Nationale Forschungsschwerpunkt (NFS) Nanowissenschaften an der Universität Basel ist in seine zweite Finanzzierungsphase gestartet. Der Schweizerische Nationalfonds hat die Finanzierung des Forschungsprojektes für die nächsten vier Jahre zugesichert. Bis 2009 unterstützt der Bund das Forschungsprojekt mit 4,75 Millionen Franken pro Jahr. Weitere Gelder fliessen von der Uni, den Partnern im Netzwerk und aus Drittmitteln. Mit der Verlängerung des Programms bewahrt die Uni ihre führende Rolle in der schweizerischen Nanoforschung.

Conductive tips for atomic force microscopy
24.5.2005

http://nanotechweb.org

Researchers in Switzerland have tested an atomic force microscope with an electrically insulated conductive tip. The scientists, from the University of Basel and University of Neuchâtel, imaged the hexagonally packed intermediate layer of the red bacterium Deinococcus radiodurans.
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Vom Mikroskop zum vielseitigen Werkzeug
19.5.2005

www.swissengineering-stz.ch

Das Rastertunnelmikroskop brachte Professor Dr. Heinrich Rohrer und Professor Dr. Gerd Binnig den Nobelpreis und machte in der Folge die Schweiz zu einer führenden Nation auf dem Gebiet der Nanotechnologie. Es folgte die Entwicklung des universelleren Rasterkraftmikroskops. Ausgehend von dieser Entwicklung entstehen daraus Nanoinstrumente, beispielsweise ein Nanodispenser (CSEM), eine Millipede (IBM Rüschlikon) und die biochemischen Cantilever-Sensoren.
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Das nächste Wirtschaftswunder
22.4.2005