In the media 2003

Portrait Harry Heinzelmann:
12.12.2003

www.agefi.ch

En nanotech, l'expertise est fondamentale
S’imposer comme la référence en matière d’investissements dans les nanotechnologies n’est de toute évidence pas simple. Encore moins à la portée de chacun. Chez NanoDimension à Zurich, premier fonds en Europe actif dans ce secteur prometteur, on en est conscient ...

Heikler Weg zur Akzeptanz der Nanoforschung
9.12.2003

www.baz.ch

In die Forschung im Nanobereich, dem Bereich eines Millionstel Millimeters, werden grosse Hoffnungen gesetzt. Doch bestehen auch Risiken. Ein breiter gesellschaftlicher Dialog ist unumgänglich, ergab eine Umfrage. Ein Auftrag, der namentlich an die Wissenschaft geht.
Mit Vorschusslorbeeren für die Nanotechnologie wird nicht gespart: Als «Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts» wird sie bereits heute bezeichnet - obwohl die Forschungen im Bereich eines Milliardstel Millimeters (Nanobereich) noch ganz am Anfang stehen. Zu einem Zentrum für diese Forschungen könnte sich Basel entwickeln: Die dortige Nanoforschung unterstützt der Schweizerische Nationalfonds als einen seiner zehn nationalen Forschungsschwerpunkte.

Molekulare Partnersuche
29.10.2003

www.nzz.ch

Schnelle Bioanalytik mit nanomechanischen Methoden
Auf der Suche nach medizinischen Wirkstoffen müssen in kurzer Zeit sehr viele Mole- küle getestet werden.Methoden,die in der Nanowissenschaft zur Untersuchung ein- zelner Moleküle entwickelt wurden,lassen sich mittlerweile so weit parallelisieren und damit beschleunigen,dass sie auch für die Bioanalytik interessant werden.
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Wenn der Strom ohne Widerstand fliessen kann
8.10.2003

www.baz.ch

Der diesjährige Nobelpreis für Physik wurde für Arbeiten verliehen, die das Phänomen der Supraleitung zu erklären vermögen. Unter gewissen Bedingungen bricht nämlich in Stromleitern der elektrische Widerstand zusammen. Und diesen Effekt kann man vielfältig nutzen.
Der Physik-Nobelpreis geht in diesem Jahr an Forscher, die bahnbrechende Arbeiten zur verlustfreien Leitung von elektrischem Strom geleistet haben. Ausgezeichnet werden der Russe Vitali Ginsburg, der russisch-amerikanische Forscher Alexej Abrikosov und der britisch-amerikanische Physiker Anthony Leggett, der suprafluide Zustände untersuchte. Das gab die Königlich-Schwedische Akademie der Wissenschaften am Dienstag in Stockholm bekannt.

Gut positionierte Nano-Schweiz
23.9.2003

www.baz.ch

Die gestrige Jahresversammlung der ErfindungsVerwertungs AG (EVA) stand ganz im Zeichen der Nano-technologie. Ein interdisziplinäres Forschungsgebiet, das auch breite ökonomische Perspektiven bietet.
Der Leistungsausweis der ErfindungsVerwertungs AG, kurz EVA, kann sich sehen lassen. Vierzehn Firmen wurden in einem Zeitraum von sieben Jahren in der Region Basel aus der Taufe gehoben. Allein zwei in diesem Jahr. Davon befinden sich zurzeit noch zwölf Start-ups im Firmen-Portfolio der EVA.

Giga-Speicher auf dem Daumennagel
19.9.2003

www.baz.ch

Die Schweiz spielt in der Nanotechnologie eine weltweit führende Rolle, dies zeigte die «Nanofair» von letzter Woche in St. Gallen, an der unter anderem auch der Millipede vorgestellt wurde: Ein zukunftsträchtiges Speichersystem der IBM mit bisher unerreichter Kapazität.
Als moderne Nomaden sind wir ein kommunikationsfreudiges Völkchen, wollen rund um die Uhr Informationen austauschen, überall Musik, Stand- und bewegte Bilder auf Knopfdruck abrufen und um die Welt senden. Moderne Speichertechnologie mit geringem Energiebedarf macht dies möglich. Doch selbst den Flash-Speicherkarten, die heute 1 Gigabyte Kapazität bieten, sind physikalische Limiten gesetzt.

Die Welt der kleinsten Landschaften
22.8.2003

www.baz.ch

Am Institut für Physik der Universität Basel hat sich ein Kompetenzzentrum der Nanotechnologie gebildet. Ein Spinoff-Unternehmen des Institutes entwickelt ein neues Mikroskop, das Atomstrukturen einer Oberfläche in einem Bereich von mehreren Millimetern sichtbar macht.
Theoretisch bewegen wir uns in einer Welt aus lauter Einzelteilen. Jeder Baum, jeder Berg und jedes menschliche Haar besteht aus Millionen von Atomen, die ihm seine typische Form geben. Die Erforschung dieser Welt aus Atomen und Molekülen nennt sich Nanowissenschaft. Das Wort «Nano» stammt aus dem Griechischen und heisst so viel wie «Zwerg». Zwerge, die erforscht werden.

Wir sind heute an der vordersten Front dabei
8.8.2003

www.baz.ch

Wissenschaft im Porträt: Heute der Physiker Hans Josef Hug
Basel ist und war schon immer eine Stadt der Wissenschaften. Auf diesen Seiten wurde denn auch schon manche Meisterleistung aus der Basler Forschung gewürdigt. Meist blieb der Mensch dahinter allerdings im Schatten. Mit einer Reihe von Interviews, die in lockerer Folge erscheinen, möchte die Basler Zeitung dem hiesigen Forschungsplatz ein Gesicht geben, die Menschen zeigen. Was treibt Sie an, warum forschen Sie in Basel, fragen wir heute Hans Josef Hug.

Nanotechnologie: Die nächste Kandidatin für ein Moratorium
15.7.2003

www.baz.ch

Nanotechnologie wird als die Schlüsseltechnologie für das 21. Jahrhundert gehandelt. Das war bei der Biotechnologie ebenso, doch hat diese eine leidenschaftliche Debatte ausgelöst. Bereits haben Umweltschutzverbände ihr Spektrum auf die neue Technologie ausgeweitet. Die kanadische ETC-Gruppe fordert gar ein Nanotechnologie-Moratorium.
Warum flutscht auch bei Kühlschranktemperaturen Ketchup so schön halbflüssig aus der Flasche und bleibt dann an den Pommes frites trotzdem so schön kleben? Dank Nanotechnologie. Genauer dank ganz feinem Quarzsand (Siliziumdioxid), welcher der roten Tomatensauce in der Menge von zwei bis drei Prozent beigemischt wird und für die gewünschten Fliesseigenschaften sorgt.

Dimension ohne Anschluss
3.6.2003

www.sueddeutsche.de

Forscher grübeln, wie sich Nanomaschinen zuverlässig mit der Makrowelt verbinden lassen.
Klein ist fein in der Chip-Technik: Je mehr Bits auf eine Fläche passen, desto besser. Transistoren in Form einzelner Moleküle oder Kohlenstoffröhrchen, die nur wenige Nanometer – Millionstel Millimeter – lang sind, könnten da neue Dimensionen eröffnen. In der Tat haben Forscher auch schon ein solches Bauteil in einem Kohlenstoffröhrchen untergebracht. Nur wie sie die winzigen Röhrchen in Serie fertigen und mit der Außenwelt verdrahten können, haben sie bislang noch nicht herausgefunden.
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Der Supercomputer
1.3.2003

UNI NOVA at the website www.unibas.ch

Uni Nova 93/2003
"Ich denke gerne über Theorien nach, die sich experimentell umsetzen lassen", sagt Daniel Loss, theoretischer Physiker an der Universität Basel. Seit Jahren arbeitet der Professor am Institut für Physik an Ideen, wie Computer mit den Regeln der Quantenwelt schneller werden könnten. Rechnen sollen diese mit einzelnen Elektronen.

Nano-Nasen schnüffeln schneller und besser
Die Basler Concentris kommerzialisiert als Pionier in der Nanotechnologie Cantilever-Sensoren.
14.2.2003

www.cash.ch

In der Nanotechnologie mischen die Schweizer Forscher an vorderster Front mit. Mit ihrem «Cantisens» bringt die Concentris, ein Spin-off der Uni Basel, eine der ersten kommerziell interessanten Anwendungen auf den Markt.

Interview mit Hans-Joachim Güntherodt:
In der Nanotechnologie gehören wir Schweizer klar zur Weltspitze
14.2.2003

www.cash.ch

Hans-Joachim Güntherodt, Jurypräsident des Swiss Technology Award, sieht Chancen für innovative Produkte.
Die 20 Preisträger des Swiss Technology Award 2003 sind die Hightech-Stars von morgen. Für den Physikprofessor Hans-Joachim Güntherodt der Beweis, dass die Schweiz bei den Zukunftstechnologien an vorderster Front mithält.

Forschergeist sorgt für den Aufschwung
14.2.2003

www.cash.ch

Die Schweizer Technologieförderung verpasst der einheimischen Wirtschaft eine Innovationsspritze. Ökonomisch ist die Schweiz keine Insel der Seligen mehr. Die Wirtschaft wächst weit langsamer als in der EU oder in den Vereinigten Staaten. Jetzt gilt es, den Innovationsgeist der Forscher und Ingenieure endlich besser zu nutzen.

Der Innovationsturbo des Bundes gibt Gas
14.2.2003

www.cash.ch

Johannes Kaufmann vom KTI will das Tempo im Innovationsprozess massiv beschleunigen. Frischer Wind für die KTI, die Förderagentur für Innovation: Der Leiter Johannes Kaufmann hat die KTI in eine dynamische und schlanke Organisation umfunktioniert.

Basler Physiker-Team gewinnt Technologiepreis
14.2.2003

www.baz.ch

Die SwissProbe AG hat den diesjährigen Swiss Technology Award gewonnen. Geehrt wurde ein Physikerteam der Universität Basel für die Entwicklung eines hochauflösenden Magnetokraftmikroskops. Das Gerät erfasst kleinstmöglich noch abbildbare Objekte im Nanobereich, dem millionsten Teil eines Millimeters. Damit werde ein gravierender Engpass der Festplattenhersteller beseitigt, erläuterte die Trägerschaft Schweizer Technologie-Preis am Donnerstag in Zürich ihren Entscheid.

Der Swiss Technology Award 2003 geht an Hans Josef Hug
14.2.2003

www.cash.ch

Der Basler Hans Josef Hug hat ein Mikroskop entwickelt, das der Nanowelt neue Wege weist. Mit ihm können die Harddisk-Hersteller die Speicherdichte auf Festplatten weiter erhöhen. Für den Durchblick bei den Bits sorgt das neue Magnetkraftmikroskop (MFM) von Hug. Dafür erhält er den Swiss Technology Award 2003.

Richard Peter:
Ein ETH-Institut für Nanobiotechnologie in Basel: Chance für eine realisierbare Vision
25.1.2003

www.baz.ch

In seinem Artikel über das raketenhaft gestiegene Basler Volkseinkommen beschreibt Pierre Weill die entscheidende Rolle des Chemie-/Pharma-/Biotech-Clusters für das wirtschaftliche Wohlergehen unserer Region (BaZ Nr. 10). Es war wohl eine kluge Entscheidung unserer Regierung, in ihrem Leitbild für den Wirtschaftsstandort Basel Anfang der Neunzigerjahre dieser Branche erste Priorität zuzuweisen. Wo würden wir wohl heute stehen, wenn man nach Schweizerhalle dem Drängen linker und grüner Kreise nachgegeben und eine Strategie «weg von der Chemie» verfolgt hätte?





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