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In the media 2001

Nano-Start an der Uni
3.11.2001

www.baz.ch

Die Universität Basel als Kompetenzzentrum des Nationalen Forschungsschwerpunkts Nanowissenschaften startet die Motoren.
tsr. «Nicht das Geld, sondern die Vitalität, die die Forschung durch die Vernetzung von Biologie, Chemie und Physik erfährt, hat uns gefreut.» Damit eröffnete Vize-Rektor Gian-Reto Plattner gestern den Festakt am Institut für Physik zum Start des Forschungsschwerpunkts Nanowissenschaften. In den Vorträgen stellten die am Programm teilnehmenden Projektleiter ihre Forschungsvorhaben vor. Aber geniale Ideen von aussen seien weiterhin willkommen, sagt Schwerpunktsdirektor Professor Hans-Joachim Güntherodt.

Keine Technologiezwerge
26.10.2001

www.cash.ch

In der Mikro- und Nanotechnologie sind Schweizer Forscher und Firmen an vorderster Front dabei.
Die Schweiz ist in der Mikro- und Nanotechnik, einer Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts, gut positioniert. Das zeigt eine aktuelle Studie der SWX Swiss Exchange.

Nanotechnik - Versprechen und Ängste
22.8.2001

www.nzz.ch

Soll man den technischen Fortschritt wegen seiner möglichen Folgen aufhalten? Letztes Jahr eröffnete der amerikanische Computerspezialist Bill Joy eine Debatte über die Risiken von Gentechnik, Nanotechnik und Robotik. In seinem Artikel «Warum die Zukunft uns nicht braucht» entwarf er das Schreckensszenario einer aus dem Ruder laufenden technischen Entwicklung, die sich schliesslich gegen die Spezies Mensch wendet. Diese Gefahr vor Augen, plädierte Joy für Verzicht. Man solle «auf die Entwicklung allzu gefährlicher Technologien verzichten und unserer Suche nach bestimmten Formen des Wissens Grenzen setzen». Heinrich Rohrer, einer der Pioniere der Nanotechnik, wägt im Folgenden am Beispiel der Nanotechnik die Chancen und Gefahren des technischen Fortschritts ab und plädiert gegen Denkverbote.

Mobile Ladungen im Erbmolekül
1.8.2001

www.faz.net

Elektronen wandern unterschiedlich schnell / Trennende Basen Schon seit geraumer Zeit interessieren sich Wissenschaftler fur den Transport von Ladungen in der Erbsubstanz, der Desoxyribonukleinsäure (DNS). Aus den Forschungen erhoffen sie sich zum einen mehr Wissen darüber, welche Schäden ionisierende Strahlen anrichten. Die Kenntnis, wie Elektronen längs der DNS-Doppelhelix wandern, konnten der Erbsubstanz zum anderen neue Anwendungsmöglichkeiten etwa in der Materialwissenschaft oder der Diagnostik eröffnen. Chemiker um Bernd Giese von der Universitat Basel haben nun weitere Details zum Ladungstransport in der doppelstrangigen Desoxyribonukleinsäure erforscht.

Die DNA - molekularer Draht oder Isolator?
25.7.2001

www.nzz.ch

Verschiedene Mechanismen des Ladungstransports Seit einigen Jahren gehen die Meinungen dariiber auseinander, ob die DNA ein guter oder ein schlechter elektrischer Leiter ist. Jüngste Experimente zeigen, dass das Erbmolekül mehr als einen Mechanismus des Ladungstransfers zu kennen scheint.

Mikro- und Nano-Welten in Basel
21.6.2001

www.baz.ch

Basel. hckl. Das Leben ist voller Wunder, und je näher man hinschaut, desto grösser eigentlich das Staunen über das Zusammenspiel von vielen Partnern in einem Bereich, der unserem unbewehrten Blick entzogen ist. Heute allerdings verfügt die Wissenschaft über eine ganze Reihe stolzer Techniken und Instrumente, um sicht- oder analysierbar zu machen, was in der Mikrowelt des Lebens abläuft.

Präzisionskugeln für den «High-Tech-Kuli»
8.5.2001

www.baz.ch

Wohl jede und jeder braucht ihn täglich, den Kugelschreiber. Und ahnt nicht, welch ein High-Tech-Produkt man da in der Hand hält. Dabei ist die Schreibkugel ein Präzisionsprodukt. Die junge Liestaler Firma Nanosurf AG hilft mit, dass diese Kügelchen weltweit rund laufen.

Wie Basler Forscher sich die Nano-Welt erobern wollen
30.3.2001

www.baz.ch

Die einen ziehts ins Weltall. Andere - darunter eine Basler Forschergruppe - haben sich dem Mikrokosmos oder vielmehr der Nano-Welt verschrieben. Das ist die Dimension, in der mit Millionstel Millimetern gemessen wird, Grössenordnungen, in denen sich biologische Prozesse im Massstab 1:1 beobachten, verstehen und nachahmen lassen.

Die feine Spitze, die Unsichtbares sichtbar macht
30.3.2001

www.baz.ch

Die Vehikel, welche die Reise in die noch weitgehend unentdeckte Nano-Welt ermöglichen, sind Instrumente, welche die Oberfläche verschiedenster Materialien darstellen können. Das so genannte Rasterkraftmikroskop zum Beispiel tastet (rastert) die Oberfläche von Werkstoffen oder von zu untersuchenden Proben mit einer scharfen, bloss ein Zehnmillionstel Millimeter dicken Spitze systematisch und berührungsfrei ab.

Universität Basel versucht einen Quantensprung im Rechnen
29.3.2001

www.baz.ch

Gelingt es, die Phänomene der Quantenwelt zum Rechnen zu benutzen, werden herkömmliche Computer wie Zählrahmen erscheinen. Ein Ziel des Forschungsschwerpunktes «Nanowissenschaften» ist es, den Grundbaustein für einen Quantencomputer zu bauen. Der theoretische Physiker Daniel Loss glaubt zu wissen, wie man das macht.
Der Grundbaustein eines Quantencomputers. Je ein Elektron wird in einem künstlichen Atom (Pfeile) eingefangen. Foto B. Westervelt, Harvard

Die elektronische Nase
22.2.2001

3Sat nano

Wie Forscher den absoluten Geruchssinn kreieren
Der Spürsinn der Bluthunde ist unübertroffen und wird es wohl auch bleiben. Trotzdem versuchen Forscher, im Labor künstliche Nasen zu bauen. Sie arbeiten weltweit an der Entwicklung von Geruchssensoren. Wissenschaftler in der Schweiz haben eine elektronische Nase gebaut, die sogar mehr kann, als bloß riechen. Im Forschungslabor der IBM in Rüschlikon testen Wissenschaftler einen neuartigen Sensor - eine elektronische Nase. Sie soll Lösungsmittel erschnüffeln, wie sie zur Herstellung von Computerchips gebraucht werden. Entwickelt haben die IBM-Forscher sie in Zusammenarbeit mit Kollegen der Universität Basel. Lösungsmitteldampf aus dem Fläschchen wird durch die Schläuche zum eigentlichen Sensor geleitet.





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